Umwelt

Die StepOver GmbH setzt sich aktiv fĂĽr den Klimaschutz ein.

„Ökonomie und Ökologie im Einklang“

...das ist das Motto der StepOver GmbH. Neben den enormen Effizienzsteigerungen und den damit verbunden Kosteneinsparungen, die der Einsatz der handgeschriebenen elektronischen Signatur mit sich bringt, spart eine solche Lösung auch Tonnen von Papier und dient damit dem Umweltschutz.

„Allein die NĂĽrnberger Versicherung spart durch den Einsatz der StepOver SignaturPads 750.000 bis 1 Mio. Blätter pro Jahr.“  

So Robert Bärnreuther - Direktor Beratungstechnologie Konzern. Dies entspricht ca. 5 Tonnen Papier pro Jahr. Auch das Thema Recycling wird bei der StepOver GmbH groß geschrieben. So werden die StepOver Signaturgeräte nicht nur in Deutschland gefertigt, sondern auch hier wiederverwertet. Auf diesem Weg wird z.B. aus einem alten Padgehäuse wieder ein neues Produkt.


Neue Bäume fĂĽr jedes verkaufte Signaturpad

Um die Ă–kobilanz des Unternehmens noch weiter zu verbessern, hat sich die StepOver GmbH als weltweit erster Hersteller von Hard- und Softwareprodukten zur handgeschriebenen e-Signatur entschieden, pro verkauftem Signaturpad auf ca. 10 m² neue Bäume pflanzen zu lassen. Als Partner fĂĽr dieses Projekt konnte die StepOver GmbH den renommierten gemeinnĂĽtzigen Verein PrimaKlima-weltweit- e.V., DĂĽsseldorf, gewinnen. Ziel des Projektes ist es, möglichst viel des Treibhausgases CO2 zu binden.

CO2 und der Treibhauseffekt

Jeder Mensch und auch jedes Unternehmen nutzen direkt oder indirekt fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas z.B. für den Strom aus der Steckdose, das Autofahren oder schlicht zum Heizen und Kochen. Bei dem zur Energiegewinnung notwendigen Verbrennungsprozess reagiert fossiler Kohlenstoff mit dem Sauerstoff der Luft, und im Ergebnis

entsteht Kohlendioxid (CO2), welches in die Luft entweicht. Das in der Atmosphäre befindliche CO2 lässt zwar das aus dem Weltall einstrahlende Sonnenlicht ungehindert passieren, es blockiert jedoch einen Teil der von der Erde zurückgestrahlten Wärme und trägt so zur Erderwärmung bei. Aktuellen Schätzungen zufolge ist CO2 mit einem Anteil von 2/3 am vom Menschen verursachten Treibhauseffekt beteiligt.

Wieso Bäume?

Bäume verwerten das CO2 aus der Luft. Sie binden den im CO2 enthaltenen Kohlenstoff in der Biomasse; gleichzeitig geben sie den im Kohlendioxyd enthaltenen Sauerstoff wieder an die Luft ab. So kann ein Hektar neuer Wald im Schnitt seiner Wachstumsjahre ca. 10 Tonnen/Jahr des Treibhausgases aufnehmen. Doch das ist nicht das Einzige, was Bäume fĂĽr die Umwelt und auch fĂĽr uns Menschen leisten können: Bäume schĂĽtzen vor Erosion, verbessern die Bodenqualität; zudem schaffen sie neue Lebensräume fĂĽr verschiedene Tier- und Pflanzenarten; und nicht zuletzt sind Bäume und damit Holz wertvolle, natĂĽrliche und nachwachsende Ressourcen.

Die Umweltprojekte der StepOver GmbH

1. aktuelle Projekte

  • Malaysia:                                                                                                                                                                                                                            Auf Borneo finden im Bereich des Ulu Segama Forest Reserve (Sabah) Aufforstungs- und RehabilitationsmaĂźnahmen mit einheimischen Baumarten statt. Die Flächen gehören zum Lebensraum von zehn bedrohten Primatenarten, u.a. des Orang-Utan. Partner sind Face the Future (Rotterdam) und das lokale Projekt INFAPRO.
  • SĂĽdafrika:                                                                                                                                                                                                              In der Provinz Ost-Kap wird in Kooperation mit der Organisation AfriCarbon (Kapstadt) die degradierte afrikanische Buschvegetation mit Spekboom-Pflanzen renaturiert. Von der MaĂźnahme profitiert nicht nur die Pflanzen- und Tierwelt der Region, sondern im besonderen MaĂźe auch die lokale Bevölkerung.                                                      

2. bereits abgeschlossene Projekte

  • Deutschland, Sachsen:
    Aufforstung in Partnerschaft mit der Stiftung Wald fĂĽr Sachsen (Leipzig) in GroĂźenhain/Naundorf, Laubmischwald.
  • Deutschland, Rheinland Pfalz:
    Es entstand ein Nadelholz-/Laubholzmischbestand in der Gemeinde Schönecken.
  • Deutschland, Niedersachsen:
    In den Bezirksförstereien Nienburg-West und Schaumburg wurden neue Laubmischwälder gepflanzt.
  • Kongo:
    70 km sĂĽdlich von Bukavu, Provinz Burhinyi. Projektpartner Dialog International e.V., DĂĽsseldorf. Eine Million Bäume gepflanzt gegen Erosion, fĂĽr Lebensraum- und Einkommensverbesserung, Umweltschutz, weitere soziale MaĂźnahmen und Bildungstransfer; diverse, meist einheimische Baumarten.
  • Argentinien:
    Provinz Chubut (östl. Seite der Anden); Eichen, Pinus, Cipres, Douglasien, Roble, in Kooperation mit Fundación Bosques de la Pata-gónia, Esquel.

Der Verein PrimaKlima-weltweit-

„Global denken, lokal und global handeln!“ – dies ist das Motto der 1991 gegrĂĽndeten Klimaschutz­initiative PrimaKlima-weltweit- e.V., die bei ihren Aufforstungsprojekten mit namhaften Organisationen und öffentlichen Verwaltungsstellen in Deutschland und der ganzen Welt zusammenarbeitet und so bereits mehr als 12 Millionen neue Bäume angepflanzt hat, davon ca. 50% in Deutschland. Zu den Spendern und UnterstĂĽtzern gehören Privatleute ebenso wie groĂźe Dienstleister aus dem Finanz- und Versicherungswesen und andere namhafte Unternehmen. Ein Element, um den korrekten Ablauf von Pflanzung und Pflege der (ausländischen) Aufforstungsprojekte zu gewährleisten, ist der PrimaKlima-Kriterienkatalog, der auf den Grundsätzen fĂĽr nachhaltige Waldbewirtschaftung des Forest Stewardship Council (FSC) beruht.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.prima-klima-weltweit.de

Dokumente zu diesem Artikel

SO-PrimaKlima-D.pdf

Pressetext Kooperation StepOver und PrimaKlima

SO-Urkunde-D.pdf

Spendenurkunde von PrimaKlima